Jetzt beginnt die Arbeit. Bevor die Spieler überhaupt auf dem Platz sind, müssen Formulare gedruckt werden. Ein Formular pro Spieler, mit Name und eine Linie zum Eintragen der Entfernung. Sie werden in einem Stapel am Abschlag oder beim Loch platziert.
Das Problem beginnt schon hier: Niemand weiß genau, wie viele Spieler kommen. Druckt man zu wenig, fehlen Formulare. Druckt man zu viel, liegen Formulare den ganzen Tag verteilt auf dem Platz.
So sieht es heute bei den meisten Golfclubs aus
Die Entscheidung ist gefallen: ein Nearest-to-the-Pin Turnier soll stattfinden. Jetzt beginnt die Arbeit. Bevor die Spieler überhaupt auf dem Platz sind, müssen Formulare gedruckt werden. Ein Formular pro Spieler, mit Name und eine Linie zum Eintragen der Entfernung. Sie werden in einem Stapel am Abschlag oder beim Loch platziert.
Das Problem beginnt schon hier: Niemand weiß genau, wie viele Spieler kommen. Druckt man zu wenig, fehlen Formulare. Druckt man zu viel, liegen Formulare den ganzen Tag verteilt auf dem Platz.
Die Formulare müssen zurück ins Clubhaus, aber das geschieht nicht immer
Während der Runde schreiben einige Spieler die Entfernung auf die Scorekarte, zum Beispiel wenn es regnet oder der Bleistift beim Loch weg ist. Andere schreiben auf das Formular beim Loch mit Name und Entfernung. Die Herausforderung kommt danach: das Formular bleibt beim Par-3-Loch liegen, und der letzte Ball bringt es nicht immer zurück.
Nach der Runde, wenn die Spieler ins Clubhaus zurückkommen, ist die Aufgabe, alle Formulare einzusammeln. Hier entsteht das eigentliche Problem:
An einem typischen Turniertag fehlen immer noch einzelne Formulare, wenn die letzten Bälle eingegangen sind. Selten liegt es daran, dass Spieler ihre Entfernung nicht notiert haben, sondern weil die Informationen zwischen Scorekartem und Formularen verteilt sind, die beim Loch liegen bleiben. Bei Regenwetter oder wenn der Bleistift fehlt, schreiben einige auf die Scorekarte, während andere auf das Formular beim Loch schreiben. Wenn der letzte Ball die Par-3-Formulare nicht mitbringt, muss der Turnierleiter manuelle Aufräumarbeiten und Überprüfungen durchführen und oft einen Golfwagen losschicken, um die letzten Formulare zu holen, bevor die Ergebnisse veröffentlicht werden.
Das ist keine seltene Situation. Es passiert bei den meisten traditionellen Nearest-to-the-Pin Turnieren. Und es kostet Zeit, wirklich viel Zeit.
1,5 bis 2 Stunden für ein Turnier
Rechnen Sie es durch:
Mit CTTP Golf: keine Formulare, kein Golfwagen, keine Jagd
Es gibt keine Formulare zum Drucken, Auslegen, Einsammeln oder Eintippen. Der Spieler scannt den QR-Code beim Loch mit seinem Handy und gibt seine Entfernung in weniger als 10 Sekunden ein. Das Ergebnis wird sofort auf der Rangliste angezeigt.
Wenn ein Spieler nicht einreicht, ist das sofort im System sichtbar, der Turnierleiter kann den Spieler direkt kontaktieren, statt einen Golfwagen losszuschicken. Und in vielen Fällen reichen die Spieler von selbst ein, weil sie ihre Platzierung auf der Rangliste sehen möchten.
Es geht nicht nur um Zeit, es geht um die Motivation der Freiwilligen
Die meisten Golfclubs werden von Freiwilligen betrieben. Wenn die Verwaltungsarbeit 2 Stunden pro Turnier dauert, passieren zwei Dinge: Turniere finden seltener statt als gewünscht, und die Freiwilligen brennen aus.
Mit CTTP Golf ist die Einrichtung und Durchführung so einfach, dass selbst ein Club mit wenigen Freiwilligen mühelos Nearest-to-the-Pin jede Woche durchführen kann. Das bedeutet mehr Turniere, mehr Aktivität und glücklichere Mitglieder, ohne die Freiwilligen zusätzlich zu belasten.
Hör auf, Formulare zu jagen
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